Sortiment optimieren mit Webanalyse-Tools

Webanalyse-Tools wie Google Analytics werden im E-Commerce hauptsächlich eingesetzt, um den Erfolg von Marketing-Kampagnen auszuwerten und Schwachstellen im Shop aufzudecken. Tatsächlich können solche Tools aber noch viel mehr leisten. Richtig eingesetzt helfen sie sogar bei der Sortimentsoptimierung.

trends-270Welche Produkte im Shop besonders häufig verkauft werden und welche Ladenhüter sind, wird wohl jeder Online-Händler aus dem Stand beantworten können. Schwieriger dürfte es jedoch bei Fragen werden wie: „Die Produkte welcher Kategorie weisen die höchste Absprungrate auf?“

Webanalye-Tools können zu jeder beliebigen Seite eines Online-Shops detaillierte Informationen liefern. Dabei bietet sogar das kostenlose Google Analytics inzwischen umfangreiche Funktionen, die speziell für den E-Commerce konzipiert wurden.  Weiterführende Informationen hierzu sind zu finden im Artikel „Google Analytics Enhanced E-Commerce: Das ultimative Controlling-Tool für Onlineshop-Betreiber“ in der Ausgabe 3 des kostenlosen Online-Magazins shopanbieter to go.

Wertvoll für die Sortimentssteuerung sind unter anderem die folgenden Kennziffern:

    •  Umsatz je Kategorie, besser je Produktgruppe (z.B. Kategorien zweiter Ebene)
    • Umsatz je Hersteller, Lieferant
    • Anzahl Verkäufe je Kategorie
    • Renner / Penner-Produkte, idealerweise je Kategorie
    • Anzahl verkaufte Produkte

 

Um aus diesen Daten herauslesen zu können, welche Produkte offenbar an Nachfrage verlieren und möglicherweise aus dem Sortiment genommen werden sollten, empfiehlt es sich, aktuelle Daten mit denen aus vergangenen Zeiträumen zu vergleichen. So lassen sich Trends erkennen, die bei der ausschließlichen Sichtung aktueller Zahlen verborgen bleiben würden.

 

Wie Online-Händler mit Tools wie Google Analytics ihr Sortiment optimieren können, ist zu lesen in der aktuellen Ausgabe des kostenlosen Magazins shopanbieter to go. Informationen zu diesem Thema liefern der Artikel „Wichtige Kennzahlen für die Sortimentssteuerung aus dem Webcontrolling“ sowie das Expertengespräch mit Nils Seebach vom Beratungsunternehmen eTribes[1].

 

 

[1] http://etribes.de/

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